Papageienkäfig

Papageien
© amyirizarry02 – Pixabay.com

Papageien sind beliebte Haustiere. Damit sich der gefiederte Freund in seinem Heim wohlfühlt, muss er artgerecht gehalten werden. Dazu gehören immer ein Artgenosse sowie das passende Zubehör. Nicht zu unterschätzen ist dabei der passende Papageienkäfig. Er spielt eine wichtige Rolle für die Lebensqualität der Tiere. Aus diesem Grund sollte man sich schon vor der Anschaffung Gedanken machen, welches Modell geeignet ist. Damit die Papageien ein langes und erfülltes Leben führen, ist ein ausreichend großer Käfig oder sogar eine Voliere unerlässlich. Die Einrichtung muss den Bedürfnissen der Papageien angepasst sein.

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  • Bequemer Umzug: Aufgrund seiner Größe kann...
  • Durchdachter Entwurf: Dank der...
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  • Breite Anwendung: Dieser hochwertige...
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  • Qualität erkennt man am verbauten Material....
  • Unendlich erweiterbar mit dem zusätzlich...
  • Montana Qualitätsvolieren mit der...

Der Fachhandel bietet Papageienkäfige in unterschiedlichen Größen und Preisklassen. Kleinere Käfige eignen sich für den Transport der Tiere. Große Papageienkäfige werden oft mit einer Freisitzstange angeboten. So können sich die Papageien frei in der Wohnung bewegen und bei Bedarf zurück in den Käfig klettern. Er wird in den Lebensraum integriert. Manche Modelle sind mit Rollen an den Füßen ausgestattet und lassen sich auf diese Weise verschieben. Will man seinem gefiederten Freund eine Freude machen, kann man den Käfig in den Garten oder auf den Balkon schieben. In der Wohnung sollte der Käfig einen festen Platz haben.

In freier Natur legen Papageien lange Strecken auf ihren Flügen zurück. Deshalb darf der Käfig kein Gefängnis sein. Egal, wie groß er auch sein mag, er ersetzt keinesfalls die mehrstündigen Freiflüge in der Wohnung. Besonders bei den großen Papageienarten – Graupapagei, Ara oder Kakadu – sollte ein Papageienkäfig nur als Rückzugsort oder Schlafplatz dienen.

Die passende Unterkunft finden

Der Papageienkäfig im Überblick:

  • Rechteckige Grundfläche
  • Je größer, desto besser
  • Pflegeleicht und stabil
  • Gitterstäbe für Papageien geeignet

Auf der Suche nach einem geeigneten Käfigmodell sollte man darauf achten, dass die Grundfläche rechteckig ist. Grundsätzlich gilt, einen zu großen Papageienkäfig gibt es nicht. Die Höhe spielt eine untergeordnete Rolle. In der Regel nutzen Papageien die obere Hälfte. Man sollte sich lieber für einen langes und breites, dafür weniger hohes Modell entscheiden. Je nach Art muss der Vogel seine Flügel zumindest für wenige Schläge ausbreiten können.

Ein weiteres wichtiges Merkmal für den zukünftigen Papageienhalter spielt die Pflege des Materials. Ein guter Papageienkäfig muss leicht zu säubern sein. Unzugängliche Ritzen, Spalten oder kleine Schlitze erschweren die Reinigung. Papageien verlieren Federstaub. Dieser ist sehr fein und verteilt sich überall. Ausgefallene Federn und Futterreste sorgen für weitere Verschmutzungen. Schwer erreichbare Stellen im Käfig fördern Pilze und Ungeziefer. Von solch einem Modell sollte man besser Abstand nehmen. Bei praktischen Papageienkäfigen lässt sich der Boden über eine Schublade zum Reinigen herausziehen.

Papageien haben einen kräftigen Schnabel, den sie einzusetzen wissen. Sie nagen gerne und haben einen festen Biss. Ein Graupapagei kann Äste von der Dicke des kleinen Fingers durchbeißen. Vor dem Kauf sollte man einen Blick auf den Durchmesser der Gitterstäbe werfen. Zu dünne Stäbe werden gerne mal durchgenagt. Wenn die Drähte zu dünn sind, stellen sie für diese Papageienart kein Hindernis dar. Abgesehen davon, dass der Käfig dadurch unbrauchbar wird, kann sich der Vogel schwere Verletzungen zuziehen. Ideal ist ein Papageienkäfig oder eine Voliere aus verchromtem Metall oder rostfreiem Stahl. Die Käfigstangen sollten waagrecht angeordnet sein, so dass die Papageien an ihnen klettern können.

Welche Größe ist die richtige?

Häufig werden Käfige mit einer Grundfläche von 45 x 45 Zentimetern angeboten; dies ist das Mindestmaß. Solch ein Modell ist jedoch nur dann akzeptabel, wenn es ausschließlich als zeitweiliger Rückzugsort, zum Transport, zur Nahrungsaufnahme oder als Schlafplatz gedacht ist. Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass sich ein mittelgroßer Papagei bei dieser Größe schlecht um seine eigene Achse drehen kann, ohne mit seinem Schwanz an die Gitterstäbe zu kommen. Bei einer Flügelspannweite von knapp 50 Zentimetern kann er nur einen Flügel in diesem Käfig abspreizen.

Die weitaus artgerechteren Papageienkäfige bieten Grundflächen von 110 x 70 Zentimetern oder 200 x 100 Zentimetern. Bei einer Höhe von 100 Zentimetern und teilweise sogar mehr kann man daraus schon eher ein geeignetes Heim für zwei Papageien schaffen. Dennoch ist dies kein Ersatz für den täglichen Freiflug. Dieser bietet den intelligenten Vögeln Beschäftigung; fördert und fordert Körper und Geist gleichermaßen.

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Das geeignete Material für den Papageienkäfig

Aufgrund der großen Nagefreudigkeit des dicken Schnabels sollte der Papageienkäfig und seine Gitterstäbe aus Metall gefertigt sein. Dabei gibt es einiges zu beachten: Zink ist hochgiftig für Papageien. Auch Messing ist ungeeignet, da es etwa aus einem Drittel Zink besteht. Pulverbeschichtete Papageienkäfige weisen Zink in der Mittelschicht nach, um das darunter liegende Metall zu schützen.

Beim Kauf des richtigen Papageienkäfigs sollte man sich stets für eine Variante aus verchromtem Metall oder Edelstahl entscheiden. Gut geeignet ist rostfreier Stahl. Ein Käfig aus Edelstahl ist im ersten Moment teurer als andere Varianten, doch die Gesundheit der Tiere geht eindeutig vor.

Darauf sollte man beim Kauf achten:

Die Grundfläche

Ein geeigneter Papageienkäfig ist rechteckig. Runde Papageienkäfige sehen zwar schön aus, sind aber keinesfalls artgerecht, da sie keinen Fluchtpunkt bieten und zu klein sind. Bereits in der Vergangenheit wurden häufig psychische Störungen bei Papageien diagnostiziert, die in runden Käfigen gehalten wurden.

Die Gitterstäbe

Mindestens an zwei Seiten des Papageienkäfigs müssen die Gitterstäbe waagrecht verlaufen. An Querstreben finden die kletterfreudigen Tiere mehr Halt als an senkrechten Stäben.

Der Durchmesser der Gitterstäbe muss 2,5 bis drei Millimeter betragen. Die Abstände dazwischen sollten 25 bis 30 Millimeter groß sein. Zu eng beieinanderstehende Stäbe kann der Papagei verbiegen und behindern seine Sicht. Sind die Abstände zu groß, passt gegebenenfalls sein Kopf hindurch. Das birgt eine große Verletzungsgefahr.

Das Dach des Käfigs

Wenn möglich, sollte man sich für ein Modell entscheiden, welches ein waagrechtes Deckengitter aufweist. Viele Papageien sitzen zuweilen recht gern auf dem Käfig. Dort haben sie einen guten Überblick. Deshalb sind aufklappbare Käfige mit integrierter Sitzstange empfehlenswert.

Die Bodenschale

Die Schale des Papageienkäfigs ist im Idealfall ebenfalls aus Metall gefertigt. Bei einer Bodenschale aus Plastik muss man darauf achten, dass sie aus starkem und bruchfestem Kunststoff besteht. Sie darf für den Vogel vom Inneren aus nicht erreichbar sein, da verschlucktes Plastik zum Tod führen kann. Praktisch sind herausziehbare Schuber, so dass bei der Reinigung nicht immer die komplette Schale gereinigt werden muss.

Die Käfigtür

Optimal ist ein Papageienkäfig mit zwei Türen. So kann man in die zweite bei Bedarf eine Badewanne oder einen Brutkasten hängen. Die Türen sollten mit einem schnabelsicheren Verschluss ausgestattet sein.

Die Einrichtung des Papageienkäfigs

Das Wichtigste im Überblick:

  • Futter- und Wassernäpfe
  • Sitzstangen aus Holz
  • Frische Zweige zum Zernagen
  • Beschäftigungs- und Intelligenzspielzeug

Im Papageienkäfig sollten mindestens zwei bruchfeste Futternäpfe angebracht werden. Noch besser sind vier Näpfe für Wasser, Grundfutter, Zusatznahrung und Sand oder Reserve-Futter. Je nach Größe des Käfigs genügen zwei bis drei dicke Sitzstangen. Diese sollte er zu gut zwei Dritteln umgreifen können. Optimal sind Sitzstangen in unterschiedlicher Stärke wie bei Naturhölzern. Dies ist wichtig, damit der Papagei seine Fußmuskulatur trainieren und seine Krallen abwetzen kann. Die Anordnung spielt eine große Rolle. Denn die Stangen sollten so weit auseinander angebracht sein, dass der Vogel von der obersten zur untersten Stange stark hüpfen oder sogar etwas fliegen kann.

Darüber hinaus sollte man den Papageien regelmäßig weiches Holz zum Nagen anbieten. Ungespritzte Obstbäume, Haselnuss, Ahorn, Holunder, Buche, Eiche, Erle und Weide bieten sich hier an. Der Durchmesser darf hier gut drei Zentimeter betragen.

Geeignetes Spielzeug darf im Käfig nicht fehlen. Damit ist der Papagei beschäftigt, auch wenn sein Besitzer nicht anwesend ist. Man kann ihm ein dickes Tau mit Knoten anbieten, eine kurze, großgliedrige Kette, Gardinenringe aus Holz, Würfelbecher aus Leder, leere Klopapierrollen oder Holzspielzeug. Der Zoo- und Onlinefachhandel bieten eine große Auswahl an Beschäftigungs- und Intelligenzspielzeug.

Der richtige Standort

Papageienkäfige sollten immer einen festen Standort haben. Dieser ist im hellen Tageslicht, aber nicht direkt am Fenster. Im Winter wird es zu kalt für die Tiere und im Sommer kann die direkte Sonneneinstrahlung zu einem Hitzestau führen. Ein guter Standort bietet Sonne und Schatten gleichermaßen. Sehr scheue Papageien fühlen sich in einer Ecke am sichersten.

Zudem sollte der Platz erschütterungsfrei sein. Ein Platz neben der Heizung ist ungeeignet, da dieser zu warm und zu trocken ist. Der obere Bereich des Papageienkäfigs sollte sich mindestens in Brusthöhe befinden. Denn die Tiere reagieren äußerst panisch, wenn über ihren Köpfen hantiert wird.

Es ist wichtig, einen Platz zu finden, der vor Zugluft geschützt ist. Selbst leichter Zug schadet den empfindlichen Tieren. Die Raumtemperatur sollte zwischen 18 und 20 Grad Celsius liegen.

Die ungestörte Nachtruhe

Spätestens abends, wenn es dunkel wird, sollte der Papagei zu seinem Käfig zurückkehren. Viele Papageienarten leben in Äquatornähe und sind eine fast konstante Dauer der Tage und Nächte gewöhnt. Besonders im Winter sollte man den Tieren durch eine zusätzliche Lampe in Käfignähe die Tage verlängern.

Noch immer gibt es geteilte Meinungen darüber, ob der Käfig abends mit einem Tuch abgedeckt wird. Es gibt Papageien, die dies regelrecht verlangen und anfangen zu schimpfen, bis das Tuch die Nachtruhe einläutet. Dann wiederum gibt es Vögel, die ihren Besitzer bis zur Löschung des Deckenlichts beobachten wollen. Das Abdecken mit einem dicken Tuch ist jedoch unbedingt erforderlich, wenn der Raum gelüftet wird, um Zugluft zu vermeiden.

Bevor der Halter das Zimmer für die Nacht verlässt und das Licht löscht, sollte er sich vergewissern, dass alle Papageien an ihrem gewohnten Schlafplatz im Käfig hocken. Unter Umständen kann es zu einer Störung der Nachtruhe kommen, wenn sich ein Vogel seinen Platz im Dunkeln suchen müsste.

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Letzte Aktualisierung am 28.05.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API